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Los geht's

Eine BP Webreportage über Menschen und Erdöl.

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Erdöl bewegt die Welt und ihre Menschen. Und Erdöl wird bewegt von Menschen, die bei BP und anderen Mineralölunternehmen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr arbeiten. Unsere Reportage wirft einen Blick hinter die Kulissen und stellt die Akteure ins Rampenlicht, ohne die wir alle unseren Alltag gar nicht bewältigen könnten: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kommen Sie mit auf eine Reise, auf der wir Ihnen zeigen, wie aus Erdöl Produkte entstehen, die keiner von uns mehr missen möchte. Wir erklären Ihnen, wie diese Produkte genau dorthin gelangen, wo sie benötigt werden. Und Sie erfahren, warum unsere Produkte immer nach den neuesten technischen und wissenschaftlichen Methoden hergestellt werden.

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„Die heutige Schicht wird ruhig verlaufen“, sagt Michael Herfurth, seit 2008 Chemikant in der BP Raffinerie in Lingen. Hier, bei der BP Lingen – wie der BP Standort offiziell genannt wird – hat er auch seine Ausbildung absolviert. Genauso wie seine Kollegin Katrin Wittmoser, ebenfalls Chemikantin. Sie war eine der ersten weiblichen gewerblichtechnischen Auszubildenden der Raffinerie. Mittlerweile sind viele weitere hinzugekommen und sind bei allen Schichtdiensten dabei.

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Der Verbraucher bekommt von den logistischen Zwängen nichts mit. Wie das Öl nach Deutschland gelangt, wie es zur Weiterverarbeitung transportiert wird, wie es in der Raffinerie zu Produkten umgewandelt wird und wie es von dort zu uns gelangt, ist den meisten nicht bekannt. Diese gesamte Prozesskette läuft 24 Stunden am Tag, das ganze Jahr über, ununterbrochen.

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Bitumen ist unter anderem Bestandteil von Autos und so genannter Weißware wie beispielsweise Waschmaschinen. Grünkoks, also roher Petrolkoks, findet sich als weiterverarbeitetes Produkt zum Beispiel in Farben, Zahnpasta und Getränkedosen. Aus einem ursprünglich schwarzen Grundstoff entstehen also zum Teil weiße Produkte. Ohne Grünkoks als Grundstoff wäre die Aluminiumherstellung nicht möglich und unsere Autos wären schwerer. Denn mittlerweile besteht ein durchschnittliches Auto zu rund zehn Prozent aus Aluminium – Tendenz steigend.

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Erdöl steckt in vielen Alltagsprodukten. Erfahren Sie in unserem interaktiven Foto, wo genau Erdöl im Bereich des alltäglichen Leben verwendet wird. Um Informationen einzublenden, berühren Sie bitte die jeweiligen Markierungen.

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Egal ob Schmierfette und Kühlschmierstoffe für die Industrie oder Achs- und Getriebeöle für Fahrzeuge: BP liefert für jede Anwendung den passenden Schmierstoff. Allein für die Industrie stellen wir in Deutschland an den Standorten Hamburg, Landau und Mönchengladbach fast 500 verschiedene Produkte her. Dabei ist jedes einzelne häufig individuell auf eine bestimmte Maschine oder Anwendung abgestimmt.

Wir haben ein paar Mitarbeiter aus den verschiedenen Produktionsbereichen begleitet.

Wenn René Bauers morgens in die Produktionshalle kommt, sind die ersten Schmierfette schon halb fertig. René Bauers ist Produktionsleiter im BP Schmierstoffwerk in Mönchengladbach.

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Im pfälzischen Landau suchte ein Chemiker nach einer geeigneten Rezeptur für ein Haarwaschmittel, das sich auch mit Meersalz verträgt. Daraus entstanden ist ein Schmierstoffwerk mitten in den Weinbergen. Und die Mitarbeiter dort lösen nun ganz andere Probleme; sie entwickeln und produzieren nämlich Schmierstoffe, die sich mit Wasser vermischen. Für die maschinelle Industrie eine notwendige Voraussetzung, damit die Produktionsanlagen nicht überhitzen.

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Tanken und ab und an Öl nachfüllen, das kennt jeder Autofahrer. Öle
für Getriebe und Achsen hat man dabei weniger bis gar nicht im Blick. Sie sind allerdings die heimlichen Schmierkönige im Auto.

Die Entwicklung eines neuen Getriebe- oder Achs-Öls dauert bis zu fünf Jahre. Die Mitarbeiter in Hamburg erhalten dabei tiefe Einblicke in die Getriebeentwicklung der Autohersteller. Für ein Getriebe von Audi, das 1999 in Serie gegangen ist, haben die Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung in Hamburg bereits 1992 mit der Planung der dafür notwendigen Öle angefangen. Die Schmierstoffe waren schon fertig entwickelt, bevor das Auto überhaupt produziert wurde.

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Windkraft liefert ‚grünen Strom’. Das ist auch gut so. Aber unsere Mitarbeiter liefern für den Rotor das passende Öl. Dafür klettern sie sogar selber in luftige Höhe.

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Die eine Sorte Rohöl gibt es nicht. Eine Raffinerie verarbeitet immer eine Mischung aus verschiedenen Rohölsorten. Damit die aus dem Rohöl entstehenden Kraftstoffe eine gleichbleibend hohe Qualität haben, arbeiten täglich hunderte Mitarbeiter weltweit an der ständigen Verbesserung unserer Kraftstoffe. Auch in Bochum.

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Wir sind zwei Wochen lang durch Deutschland gefahren. Dabei haben wir uns mit verschiedenen Tankstellenpächtern von Aral getroffen und uns ihre Geschichte angehört. Unsere Reise beginnt im Süden der Republik. 

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Wenn Autofahrer eine Aral Tankstelle ansteuern, erwarten sie selbstverständlich Aral Kraftstoffe in ihren Tank zu bekommen. Doch nicht jede Aral Tankstelle gehört auch Aral.
Ein Drittel des Netzes besteht aus Eigentümeranlagen, die durch die jeweiligen Besitzer selbst betrieben werden.

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Nicht nur für die Mobilität auf der Straße liefern wir die passenden Produkte. Zu unseren Schmierstoff- und Kraftstoffkunden gehören auch Schiffseigner und viele namhafte Fluggesellschaften.

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Die Kollegen vom Bereich Marine, von denen einige selbst bereits zur See gefahren sind, betreuen von Deutschland aus etwa 1.200 Schiffe. Zu den wichtigsten Serviceleistungen gehört die Wartung der Schiffe beim Kunden.

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Wie sieht der Alltag an einem Großflughafen aus? Und wie unterscheidet er sich von der Arbeit an einem kleineren? Frankfurt am Main, Sitz von Deutschlands größtem Flughafen. 25 Kilometer entfernt liegt Egelsbach. In Frankfurt ist jede Arbeitssekunde durchgeplant. In Egelsbach begrüßt der Tankwart seine Kunden per Handschlag. Zwei Flugplätze, zwei Welten. Beide werden von Air BP mit Kerosin und Flugbenzin versorgt.

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Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei BP in Deutschland viele Menschen, die sich in der Freizeit ehrenamtlich engagieren. Einige tun dies beispielsweise in einem Verein, als Trainer oder in sozialen Einrichtungen, in Pflegeheimen oder Krankenhäusern. BP würdigt diese freiwilligen Tätigkeiten.

Junge Menschen dabei zu unterstützen ihre Ideen für ein gesellschaftliches Engagement in die Praxis umzusetzen, dafür steht die Civil Academy.

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Mit den Produkten und Dienstleistungen unter den Marken BP, Aral und Castrol erreicht BP in Deutschland täglich Millionen von Kunden. Wir beliefern Privatkunden und Geschäftskunden. Unsere Produkte erleichtern den Alltag der Menschen. Wir machen Deutschland mobiler. Lernen Sie uns kennen.

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Ich bin sehr stolz auf BP und unser Team. Wir sind ein international agierendes Energieunternehmen, das sich mit ständigen Marktveränderungen auseinanderzusetzen weiß. Aber genau das macht es so spannend, hier zu arbeiten. Das hat mich immer begeistert und tut es bis heute.

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Egal, wo ich tätig war, der ‚One Team‘-Gedanke innerhalb der BP hat für mich im Laufe meiner beruflichen Laufbahn immer eine zentrale Rolle gespielt. Er ist auch einer unserer fünf Grundwerte. Gerade weil wir ein globales Unternehmen sind, ist es wichtig, dass wir eine Mannschaft bilden. Als ich dieses Ziel vor Augen hatte, kam es gar nicht darauf an, ob ich in Spanien, in Polen oder in der Konzernzentrale in London arbeitete. Empathie für und mit Menschen und ein nachhaltiger Teamgeist waren eine Erfahrung, die mich immer nachhaltig beeindruckte.

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Es mag vielleicht etwas hochgegriffen klingen, aber die Werte betrachte ich als eine Art Geisteshaltung oder Einstellung im Arbeitsleben. Jeder Mitarbeiter sollte die Werte ganz individuell für sich selber auslegen. Ich denke, über eines sind wir uns bei BP allerdings gemeinschaftlich einig: Unsere Werte dienen als Maßstab, auf den sich alle für das Unternehmen tätigen Menschen verständigen können. Sie sind das Fundament, das uns als Mannschaft eint. Ich glaube, gerade in der heutigen Zeit, wo immer häufiger Emotionen anstelle von Fakten überwiegen, ist es sehr hilfreich, einen solchen gemeinsamen Wertemaßstab zu bilden.

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Nein, absolut nicht. Wir als Unternehmen wollen durch unser Handeln weder Menschen noch der Umwelt Schaden zufügen. Das ist und bleibt Grundvoraussetzung. In der täglichen Arbeitsroutine lässt die notwendige Aufmerksamkeit jedoch manchmal nach. Das liegt in der Natur des Menschen. Wenn ein Vorfall passiert, untersuchen Experten daher genau, warum und wie es dazu kommen konnte. Die Ergebnisse spielen wir zurück in den betroffenen Geschäftsbereich, damit dort entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung getroffen werden können. Häufig reicht es schon aus, kleinere Prozessänderungen vorzunehmen, die zu einer Verbesserung und im Ergebnis zu einem sichereren Ablauf führen. Parallel kommunizieren wir relevante Erkenntnisse aus Vorfällen an alle Mitarbeiter. Darüber hinaus setzen wir uns systematisch mit ‚Beinahe-Unfällen‘ auseinander, um dadurch die Häufigkeit und Schwere von Arbeitsunfällen nachhaltig reduzieren zu können. Ich denke, unsere Lernkultur ist gut ausgeprägt und bringt uns dem Ziel ‚null Unfälle‘ näher.

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Das gesellschaftliche Engagement der BP sehe ich als eine von drei Komponenten, die unser Handeln und Denken ausmachen. Diese sind Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz. Als kommerziell tätiges Unternehmen wollen und müssen wir Geld verdienen. Im Kern erwirtschaften wir Löhne und Gehälter für unsere Mitarbeiter, schütten unseren Aktionären, den Eigentümern, die Dividende aus und wir schützen die Werte des Unternehmens nachhaltig. Unser gesellschaftlicher Auftrag ist die sichere Versorgung der Menschen mit ausreichender und bezahlbarer Energie. Wir sorgen für Mobilität, liefern Wärme und produzieren wertvolle Grundstoffe für die chemische Industrie. Darüber hinaus engagieren wir uns ganz konkret in zahlreichen gemeinnützigen Projekten und unterstützen das gesellschaftliche Engagement unserer Mitarbeiter.

Auch die Diskussion rund um erneuerbare Energien beobachten wir sehr genau und wollen unseren Beitrag zu einer CO₂-armen Zukunft leisten. So sind wir beispielsweise im Bereich Windenergie in den USA oder bei der Erzeugung von Biokomponenten für Kraftstoffe in Brasilien aktiv. Diese Zusammenhänge zeigen, warum gesellschaftliches Engagement und damit auch Verantwortung für BP bedeutsam bleiben.

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Ich bin davon überzeugt, dass wir durch unsere gesellschaftliche Präsenz junge Menschen erreichen und motivieren können, sich bei BP zu bewerben. Wir brauchen junge Nachwuchskräfte, die uns dabei unterstützen, den Wandel im Bereich Mobilität zu gestalten. Es sollten Menschen sein, die Lust haben, die Zukunft in einem weltweit tätigen Energieunternehmen aktiv anzugehen und zu begleiten. Als Gegenleistung bieten wir unseren Mitarbeitern ein internationales Umfeld mit nationaler Verbundenheit, hier in Deutschland unter dem Dach der drei großen Marken BP, Aral und Castrol.

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